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Mild für empfindliche Babyhaut

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Sunscreen shelf-life: can you safely use last year's sunscreen?

Haltbarkeit von Sonnencreme: Können Sie Sonnencreme vom letzten Jahr sicher verwenden?

Der Frühling ist endlich da! Auch wenn die Sonne nicht so lange scheint und noch nicht so intensiv ist wie im Sommer, ist es wichtig, die Haut vor schädlichen UV-A- und UV-B-Strahlen zu schützen. Du hast eine Sonnencreme aus dem letzten Jahr gefunden und fragst dich, ob du sie noch verwenden kannst? Wie lange Sonnenschutzprodukte haltbar sind und wie du sie am besten lagerst, erfährst du in unserem heutigen Blogpost! HaltbarkeitDie Haltbarkeit von Sonnenschutzprodukten ist oft auf der Verpackung angegeben, genau wie bei Lebensmitteln und Getränken. Sie beträgt häufig 12 Monate. Das bedeutet, dass du das Sonnenschutzmittel innerhalb von 12 Monaten nach dem ersten Öffnen aufbrauchen solltest. Bewahre es immer an einem trockenen, kühlen und dunklen Ort auf, da die Wirksamkeit sonst nachlässt.Unsere Sonnenschutzprodukte haben im ungeöffneten Zustand eine Haltbarkeit von 36 Monaten. Ab dem ersten Öffnen beträgt die Haltbarkeit 12 Monate. Nach diesem Zeitraum musst du sie nicht wegwerfen, aber der Lichtschutzfaktor nimmt ab. Das bedeutet, dass du weniger geschützt bist und das Sonnenschutzprodukt häufiger auftragen musst. Dieselben Angaben für die Haltbarkeit gelten gilt auch für unser kühlendes Aftersun Gel. Vor allem bei Aftersun ist es wichtig, das Produkt nach dem Öffnen nicht länger als ein Jahr zu verwenden. Es könnten sich Bakterien bilden und du solltest es nach Ablauf der 12 Monate auf keinen Fall auf empfindlicher oder geröteter Haut verwenden! Bist du dir noch unsicher? Überprüfe deine Sonnenschutzprodukte auf dieselbe Art, wie du es auch bei Lebensmitteln und Getränken tun würdest. Hat sich der Duft verändert? Dann solltest du es besser nicht verwenden. Ist dein Sonnenschutzprodukt sehr wässrig oder enthält es Klumpen? Schmeiß es lieber weg! Es könnte sein, dass das Produkt nicht mehr richtig funktioniert. Aufbewahrung von SonnenschutzproduktenBewahre deine Sonnenschutzprodukte an einem trockenen, kühlen und dunklen Ort auf. Wichtig: das Badezimmer ist auf Aufbewahrungsort ungeeignet, da sich die Temperatur dort ständig ändert. Lege sie lieber in eine Schublade in deinem Schlafzimmer oder in einen geschlossenen Schrank.Enjoy the sun!

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Make sunscreen a habit? Best decision ever.

Sonnenschutz zur Gewohnheit machen? Beste Entscheidung ever.

Sonnencreme drauf, Hut auf, UV-Kleidung an – und das jeden Tag, sobald es draußen heller wird? Klingt erstmal nach noch einem Punkt auf deiner eh schon vollen To-do-Liste, oder? Aber was, wenn du damit nicht nur den Tag rettest, sondern deinem Kind etwas mitgibst, das es ein Leben lang schützt? Kinder lernen durch Wiederholung – auch beim SonnenschutzDu weißt es selbst: Nichts funktioniert bei kleinen Kindern so gut wie Wiederholung. Ob Einschlafritual oder Zähneputzen – Routinen geben Sicherheit. Genau so ist es auch mit Sonnenschutz. Wenn dein Kind von Anfang an erlebt, dass Eincremen, UV-Shirt und Sonnenhut einfach dazugehören, wird das irgendwann zur Selbstverständlichkeit.Und später erinnert es dich daran, wenn du es mal eilig hast. Versprochen.Warum Sonnenschutz mehr ist als ein SommerthemaDie Haut von Babys und Kleinkindern ist besonders empfindlich. Sie kann sich noch nicht selbst schützen, speichert aber jeden Sonnenbrand – und das langfristig. Deshalb lohnt es sich, früh eine gesunde Haltung zum Thema Hautschutz aufzubauen.Oder anders gesagt: Was heute Routine ist, ist morgen gesunde Gewohnheit.So baust du einfache Routinen aufKeine Sorge, du musst deinen Alltag dafür nicht umkrempeln. Ein paar einfache Kniffe reichen:Nach dem Zähneputzen eincremen – ganz selbstverständlich, wie ein Teil vom Morgenritual.Am See oder im Urlaub: UV-Schutzkleidung statt Stress – spart dir das tägliche Diskussionsthema „Eincremen vergessen“ und schützt zuverlässig.Der Sonnenhut liegt immer bereit – im Rucksack, im Kinderwagen, an der Tür.Mach’s vor! – Wenn dein Kind sieht, dass du dich eincremst, will es meist auch. Und das ist super.Vom Mitmachen zum VerstehenFrüher oder später wird dein Kind fragen: Warum machen wir das eigentlich? Das ist deine Chance. Erklär kindgerecht, dass die Sonne zwar schön, aber stark ist. Dass unsere Haut Schutz braucht, damit sie gesund bleibt. Und dass das Eincremen kein Muss ist – sondern ein Akt der Selbstfürsorge.Du hilfst deinem Kind damit, nicht nur Haut, sondern sich selbst ernst zu nehmen.Also: Was sich heute manchmal nach Extraaufwand anfühlt, zahlt sich doppelt aus: für gesunde Haut und starke Routinen. Du legst damit das Fundament dafür, dass dein Kind später selbstbewusst und eigenständig auf sich achtet – mit Leichtigkeit und Verständnis.Naïf unterstützt dich dabei mit sanften (Sonnenschutz)Produkten auf mineralischer Basis, die das Eincremen angenehm machen – für dein Kind und für dich.Guter Schutz. Gutes Gefühl. Jeden Tag.

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Which comes first? Sunscreen or Day Cream?

Drüber oder drunter? Sonnencreme vs. Tagescreme

Weißt du eigentlich, was du zuerst benutzen solltest? Im Sommer verändert sich deine Hautroutine. Daher heute die Antwort auf die Frage: Zuerst die Tagescreme oder den Sonnenschutz? Um zu beginnen: Es gibt zwei Arten Sonnencreme.Der Unterschied zwischen Sonnencremes mit chemischem oder mineralischem FilterDies beeinflusst die Antwort auf die Frage: Zuerst die Tagescreme oder den Sonnenschutz? Ein mineralischer Filter wird gelegentlich auch physischer Filter genannt. Diese Filter stammen von Mineralien, wie Titandioxid, Anatas oder Brookit. Wir erkennen diese an den Inhaltsstoffen Zinkoxid und Titandioxid. Genau wie Stein wird die Sonne mit einem physischen Filter auf der Haut gespiegelt, sodass die Haut vor UVA- und UVB-Strahlen geschützt wird. Der Vorteil? Du bist direkt nach dem Auftragen geschützt. Nachteil? Ein mineralischer Filter kann einen weißen Film auf der Haut hinterlassen.Ein chemischer Filter zieht dagegen in die Haut ein und absorbiert dort das Sonnenlicht. Es entsteht eine chemische Reaktion, sobald die Haut mit UV-Strahlung in Kontakt kommt. Der Nachteil eines chemischen Filters ist, dass häufig Hautreizungen entstehen können und das Produkt in den Blutkreislauf gelangen kann (Klimová et al., 2013). Das möchten wir natürlich nicht! Zuerst die Tagescreme oder den Sonnenschutz?Hier die Antwort: Nimm zuerst die Tagescreme. Warum? Dadurch können die wirksamen Stoffe Deiner Tagescreme ihre Arbeit machen. Trage die Tagescreme also auf und lass sie gut einziehen. Danach trägst Du den Sonnenschutz auf. Wichtiger Hinweis: Bei einem chemischen Filter ist es andersherum, dieser muss nämlich in Kontakt mit der Haut kommen, um seine Arbeit zu machen.Und wie ist das mit Make-up?Foundation mit Sonnenschutz vermischen, das klingt so einfach - aber leider funktioniert es nicht so. Die Foundation reduziert nämlich den Faktor Deiner Sonnencreme erheblich. Außerdem können die Inhaltsstoffe sich gegenseitig beeinträchtigen und die Wirkung abschwächen. Also besser nicht!Schlussfolgerung: Trage Deine Sonnencreme unter Deinem Make-up, aber über Deiner Tagescreme auf. Nicht vermischen, geduldig einziehen lassen und weitercremen. Und jetzt los, ab in die herrliche Sonne!

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Baby sunburns: how to treat and prevent them

Sonnenbrand bei Babys vorbeugen und behandeln

Die sonnigen Monate sind für Babys und Kleinkinder eine tolle Zeit. Bei Aktivitäten im Freien vergisst die ganze Familie die Zeit und genießt die strahlende Sonne. Da passiert es manchmal, dass die Kinder einen Sonnenbrand bekommen, obwohl man doch eigentlich so sorgfältig auf den Sonnenschutz geachtet hat. Wie gefährlich ein Sonnenbrand für dein Baby ist und was du tun kannst, um die Beschwerden zu lindern und einem Sonnenbrand vorzubeugen, erfährst du im Folgenden. 1. Wie gefährlich ist Sonnenbrand bei Babys?Jedes Mal, wenn dein Kind einen Sonnenbrand bekommt, hat das eine Auswirkung auf den Gesundheitszustand. Bei jedem Sonnenbrand werden tiefe Hautschichten beschädigt. Das ist besonders dann bedenklich, wenn Sonnenbrände häufiger vorkommen. Wenn dein Baby eine helle Haut hat, besteht ein höheres Risiko, einen Sonnenbrand zu bekommen.Für Babys kann ein Sonnenbrand starke Schmerzen verursachen und allgemeines Unwohlsein nach sich ziehen und sogar Fieber hervorrufen. Jeder Sonnenbrand erhöht das Hautkrebsrisiko. Das klingt zunächst bestimmt erst einmal alarmierend und beängstigend. Aber du kannst viel für dein Baby tun, wenn es einen Sonnenbrand hat und dafür sorgen, dass es gar nicht erst zum Sonnenbrand kommt. 2. Was tun bei Sonnenbrand bei Babys?Wenn dein Baby trotz aller Schutzmaßnahmen doch einmal einen Sonnenbrand bekommen hat, kannst du ihm so helfen: betroffene Körperpartien mit einem kalten Tuch bedeckenkalte Umschläge mit Kamillenteemit lauwarmem Wasser duschen/badenmilde Feuchtigkeitscreme ohne Duftstoffe verwendenausreichend Flüssigkeit zuführenkühlende Aloe Vera Produkte verwenden (für einen noch besseren Effekt das Produkt im Kühlschrank aufbewahren)3. Wie kann ich Sonnenbrand bei Babys vorbeugen?Wenn der Sonnenbrand überstanden ist, geht es darum, einem nächsten Sonnenbrand vorzubeugen. Damit dies gelingt, kannst du Folgendes tun:lange, weite Kleidung aus dicht gewebten Stoffen (z.B. Baumwolle), die über einen UV-Schutzfaktor verfügt Mütze mit Nackenschutz und Schirm Sonnenbrille mit UV-Schutz Mineralischen Sonnenschutz auftragen. Diesen etwa eine halbe Stunde, bevor du mit deinem Baby ins Freie gehst, auftragen und alle zwei Stunden neu auftragen und nach jedem Wassergangmöglichst im Schatten aufhalten 4. Sonnenschutz von Naif CareDamit du und dein kleiner Liebling den Sommer in vollen Zügen genießen kannst, haben wir von Naïf Care Sonnenschutzprodukte entwickelt, die Schutz vor UV-Strahlen, Nachhaltigkeit und Hautverträglichkeit in sich vereinen. Unsere Sonnencreme für Baby und Kind hat einen LSF von 50 und beinhaltet einen mineralischen Filter aus Zinkoxid. Durch ihre Wasserbeständigkeit ist sie der perfekte Begleiter für die Sommermonate. Nach einem tollen Tag draußen ist die Haut deines Babys dankbar für das After Sun Spray, das mit natürlichem Aloe Vera Saft die Haut sanft kühlt. Es hat eine beruhigende Wirkung auf die Haut, spendet obendrein Feuchtigkeit und trocknet die Haut dank des pflanzlichen Glycerins nicht aus. 5. FazitDie Gefahr und Belastung durch einen Sonnenbrand bei Babys sind nicht zu unterschätzen. Sonnenbrände sind besonders für Babys sehr unangenehm und stellen außerdem ein potenzielles Gesundheitsrisiko dar. Wie gut, dass du etwas dagegen tun kannst. Durch kalte Kamillentee-Umschläge, kühlende Salben und Aloe Vera wird die strapazierte Babyhaut sanft gepflegt. Um dein Baby so gut wie möglich vor einem Sonnenbrand zu schützen, kannst du dein Baby mit der passenden Kleidung versorgen, schattige Plätze aufsuchen und einen geeigneten Kopfschutz besorgen. Wenn du dann noch die perfekte Sonnencreme für die Haut deines Babys gefunden hast, steht sommerlichen Aktivitäten im Freien nichts mehr im Weg. 

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Summer vacation with children - 11 insider tips you didn't know yet

Sommerurlaub mit Kindern - 11 Insidertipps, die du noch nicht kanntest

Der Sommer steht vor der Tür und die Vorfreude auf den Familienurlaub wächst. Doch wie bereitet ihr euch am besten vor, damit die Reise für alle ein unvergessliches Erlebnis wird? Ratschläge wie „Packe eine Reiseapotheke ein“ oder „Vergiss die Sonnencreme nicht“ kennen wir alle. Deshalb haben wir heute ein paar besondere Tipps, die ihr mit ziemlicher Sicherheit noch nicht kanntet: 1. Wasserdichte Tasche(n)Eine sogenannter Wetbag (oder vielleicht sogar zwei) kann dir in zwei Situationen helfen: in kleinerer Ausführung hält er deine Wertsachen frei von Sand und Wasser. Eine größere Version ist perfekt, um die nasse Badebekleidung der ganzen Familie vom Pool oder Strand zur Unterkunft zu transportieren, ohne dass alle anderen Habseligkeiten nass werden. Das führt uns gleich zu unserem nächsten Tipp.. 2. Reise-WäscheleineEine kleine, tragbare Wäscheleine kann sehr praktisch sein, besonders wenn ihr längere Zeit unterwegs seid. Sie nimmt kaum Platz im Koffer weg, aber ist ein echter Gamechanger. Ihr könnt nasse Badekleidung oder gewaschene Wäsche schnell und unkompliziert auf dem Balkon oder der Terrasse der Unterkunft trocknen. Somit müsst ihr euch auch keine Sorgen mehr machen, dass die Badesachen vom Balkongeländer geweht werden, falls es mal windig sein sollte.3. Kleine KühltascheWiegt kaum etwas und lässt sich kompakt zusammenfalten: packt eine kleine, tragbare Kühltasche ein. Selbst wenn du in deiner Unterkunft meistens kein Gefrierfach für Kühlakkus hast, die Tasche isoliert trotzdem ein wenig und Wasserflaschen bleiben am Pool oder Strand angenehm kühl – besonders wichtig an heißen Tagen oder bei längeren Ausflügen.4. Nachtlicht für die UnterkunftEin kleines, tragbares Nachtlicht kann wahre Wunder bewirken. Es hilft deinen Kindern, sich in der ungewohnten Umgebung sicherer zu fühlen und hilft bei einer entspannten Nachtruhe. Besonders praktisch sind Modelle, die über USB aufgeladen werden können.5. Kinderfreundliche KopfhörerKinder ab etwa drei Jahren freuen sich über kinderfreundliche Kopfhörer. Diese haben eine Dezibelbegrenzung und schützen die Ohren der Kleinen so vor zu starker Lärmbelastung. Sie sind somit nicht nur sicherer, sondern auch bequemer für die kleinen Ohren und ermöglichen, dass die Kinder ihre Lieblingsmusik oder -filme genießen können, ohne andere zu stören.6. Wechselkleidung für nach der AnkunftManchmal startet die Reise bei eher durchwachsenem Wetter in der Heimat. Geht die Reise zu einem warmen Ort, packt für die Kinder ein luftiges T-Shirt und eine kurze Hose ein. Umziehen könnt ihr die Kids bei der Ankunft, so muss niemand in langer Kleidung schwitzend im Bus/Auto sitzen (schlechte Laune vorprogrammiert).7. WasserschuheDie Flipflops werden ständig ausgezogen oder rutschen von den Füßen? Wasserschuhe sind nicht nur praktisch am Strand, sondern auch bei Ausflügen zu Seen oder Flüssen. Sie schützen die Füße deiner Kinder vor scharfen Steinen, Muscheln oder heißem Sand und sitzen fest am Fuß - abschütteln eher schwierig 😉8. ReisehochstuhlEin aufblasbarer oder klappbarer Reisehochstuhl ist perfekt für Mahlzeiten unterwegs. Er ist leicht und kompakt und ermöglicht es deinem Baby oder Kleinkind, sicher und bequem mit am Tisch zu sitzen, auch wenn es mal keinen Kinderhochstuhl im Restaurant gibt.9. GPS-Tracker für KinderBahnhöfe und Flughafen sind spannende und sehr belebte Orte. Kinder entdecken plötzlich etwas und rennen los – manchmal kann man gar nicht so schnell schauen. Auf der Hin- und Rückreise mit dem Zug oder Flugzeug kann euch daher ein kleiner GPS-Tracker (wie z.B. ein Apple AirTag) zusätzliche Sicherheit geben. Er kann mit einem Armband am Handgelenk oder in einem Schlüsselanhänger an einem Schuh befestigt werden und ermöglicht euch, euer Kind jederzeit schnell zu lokalisieren.10. Handynummer auf dem ArmWenn ihr an unübersichtlichen Orten unterwegs seid, kann ein wenig Kreativität nicht schaden: notiere deinem Kind deine Handynummer mit einem wasserfesten Stift auf den Arm. Falls etwas passieren sollte, kann dein Kind einem Erwachsenen die Nummer zeigen und du kannst angerufen werden. Besonderer Tipp: Bringe deinem Kind bei, falls es dich/euch verliert, sollte es sich im Idealfall an andere Eltern mit Kindern wenden, da diese möglicherweise die Situation am besten einschätzen und schnell handeln können.11. UV-Schutz-Badekleidung (in auffälligen Farben!)Ein UV-Schutzanzug schützt nicht nur vor Sonnenbrand, sondern ist auch eine praktische Alternative zu herkömmlicher Badekleidung. Warum praktisch? Weil er mehr Haut bedeckt als ein Badeanzug oder eine Badehose und du somit mit dem Einschmieren mit Sonnenschutzprodukten viel schneller fertig bist. Kombiniere ihn mit einem Sonnenhut für optimalen Schutz.Wichtig: Wähle Badekleidung am besten in leuchtenden, auffälligen Farben wie zum Beispiel Neonorange oder Signalpink. Diese Farben sind im Wasser besser sichtbar und erleichtern es, dein Kind im Blick zu behalten, auch in einem belebten Pool oder am Strand.Genießt euren Urlaub - Sonnenschutzprodukte nicht vergessen ;-)

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